30. Oktober 2011

Frau Suitner

nach Karl Schönherr

Regie: Paul Herdrich | Musik: Gerhard Prantl / trad.

© OVTP / gp, StaP

Das Krämerehepaar Suitner hat sein Leben nur einem Ziel gewidmet:
Dem Aufbau eines Kramerladens und damit eines sorgen- und vor allem schuldenfreien Lebens. Als es zu spät ist, spürt Frau Suitner, das Wichtigste ihres Lebens ausgelassen zu haben: Eigene Kinder. Sie lässt sich ihre Qualen nicht anmerken, sondern schuftet weiter, aus Liebe zu ihrem Mann.
Als sie ihre Kräfte schwinden sieht, stellt sie ein junges, fleißiges Mädchen ein, und macht diese, voll innerer Qual, ihrem Mann schmackhaft.
Als sie sich eines Tages in die Stadt aufmacht, kann man sich des Gefühls nicht erwehren, dass sie sich anschickt, ihren letzten Gang zu gehen.

Besetzung:
[ pdf-Datei, 169 kb]

Presse:
Penzberger Merkur [pdf-Datei, 1,13 MB]
Gelbes Blatt [pdf-Datei,1,3 MB]

Liedtexte:
„De Arntn“, „A kloans Häusl“, „A koida Wind“ [pdf-Datei, 123 kb]

Bilder der Aufführung

Quelle: siehe Einzelbilder

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