Szenen aus dem Vereinsleben

Mitgliederversammlung mit Wahl
Am 29.1.2012 fand wieder die Jahresversammlung statt. Der Verein konnte auf ein ereignisreiches Jahr zurück blicken. (siehe andere Berichte) Bei der Wiederwahl der gesamten Vorstandschaft sprachen die Mitglieder dem Team ihr uneingeschränktes Vertrauen aus.
Für das kommende Jahr sind vier Neuinszenierungen, ein eintägiger Vereinsausflug nach Rosenheim, die Fertigstellung des Fundus und diverse andere Events in Planung bzw. schon in Arbeit. Auch das Jahresprogramm liegt mittlerweile aus.
Stefan Köbler wurde für seine 25-jährige Zugehörigkeit zum Verein ausgezeichnet. Er ist einer unserer (leider völlig unterrepräsentierten) jungen Liebhaber, der in dieser Funktion von den in Frage kommenden Damen unseres Vereins allmählich nicht mehr bevorzugt geküsst wird.
Bleibt nur noch zu erwähnen, dass die Vorbereitungen auf den Starkbieranstich schon auf Hochtouren laufen.
Bilder:
 
Bilder von der Weihnachtsfeier


Weihnachtsfeier
Am 8.Dezember trafen sich die Oberlandler, um das ereignisreiche Jahr mit einer gemütlichen Weihnachtsfeier im „Berggeist" ausklingen zu lassen. Neben Essen und Unterhaltung sorgten unsere „Hirtenkinder" wieder für Schwung. Alex Bader las eine heitere Adventsgeschichte.
Außerdem wurde unsere geschmackvolle Oberlandler-Bühnentasse präsentiert und verschenkt, die ab jetzt bei unseren Veranstaltungen auch erworben werden kann.
Bilder:
 
Bilder von der Weihnachtsfeier


Bunter Abend
In Penzberg findet jedes Jahr im November ein „Bunter Abend" statt, an dem sich vorwiegend die Penzberger Vereinsjugend präsentiert, und nicht nur der älteren Penzberger Bevölkerung einen unterhaltsamen Abend in der voll besetzten Stadthalle bietet.
Höchste Zeit einmal zu erwähnen, dass dieser Abend seit Jahren von unserer Vereinsjugend, in Person von Dani und Michi Allnoch moderiert wird. In diesem Jahr führten - dem Anlass entsprechend - Dani, sowie Julia Mach und Dolores Heinisch im Schafskostüm durch das Programm.
Bilder:
 
Bilder vom Bunten Abend folgen


Stadtfest "Penzberg feiert Namenstag"
Das ganze Jahr über wurde schon die Umbenennung der Gemeinde St. Johannisrain in Penzberg ausgiebig gefeiert. Das Finale im September endete mit einem Stadtfest, bei dem das blaue Schaf (unser aus dem Stadtwappen entliehenes Lamm) im Mittelpunkt stand. Auch die Oberlandler waren mit einer historischen Fußgruppe und dem Urmel-Getier aus der vergangenen Urmel-Inszenierung vertreten. Ramona Baur moderierte als Wolpertinger-Schaf die Abschlussveranstaltung, in der sich die Penzberger Vereine präsentierten.
Presse:
Gelbes Blatt [pdf-Datei,177 kb]
Bilder:
 
Bilder vom Stadtfest


Halbjahresversammlung 2011
Am 21. Juli lud die Vorstandschaft zur Halbjahresversammlung ein.
Bei den Mitgliedern gab es keine Veränderungen, wir gedachten jedoch Britta, die uns jahrelang bei der Maske unterstützte. Sie war im Frühjahr völlig unerwartet im 42. Lebensjahr verstorben.
Über die erfolgreichen Inszenierungen „Mord(s)theater" und „Starkbieranstich" gab es Besseres zu berichten.
Von unserer Vorständin Claudia wurden Mitglieder persönlich geehrt, die bei jedem Stück voll im Einsatz sind, aber nie in dieser Funktion in einem Programmheft erscheinen:
Gitti Herdrich, die stets an der Bar steht und unsere Spielerstatistiken führt, Irmi Hofmann, die auch an der Bar steht und als Näherin immer Helferin in der Not ist, Ramona Baur, die nicht nur jede Woche mit unserer Jugendgruppe beschäftigt ist, sondern auch unzählige Organisationsaufgaben und Klein-Events managt, Gerhard Prantl, der die Homepage auf dem Laufenden hält und für sämtliche Plakate, Programme und Flyer verantwortlich ist, sowie Ernst Sägmüller, der sich ebenfalls um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert.
Bilder:
 
Bilder von der Halbjahresversammlung


Vereinsausflug nach Wunsiedel (Luisenburg-Festspiele)
Am 02. Juli machte sich in aller Frühe ein vollbesetzter Bus Theaterer auf den Weg nach Wunsiedel. Dort angekommen, streiften wir zunächst mit einer ortskundigen Führerin durch die „Brunnenstadt", bevor wir zur beeindruckenden Felsenbühne weiterfuhren. Vor dieser tollen Kulisse der Luisenburger Festspiele begeisterte uns der „Holledauer Schimmel", eine gelungene Inszenierung, die nicht nur den „alten" Theaterhasen, sondern auch unseren jüngsten Bühnenküken gefiel.
Während ein Teil der Gruppe am nächsten Morgen noch die Vorstellung des „Pumuckls" genoss, wanderte der andere Teil durch das stimmungsvolle Felsenlabyrinth. Dort wie beim nächsten Zwischenstopp in Waldsassen ließen wir uns vom schlechten Wetter nicht die Stimmung vermiesen. Wir schlenderten über das Stadtfest und besuchten die historische Klosterbibliothek, bevor wir uns gemütlich auf den Weg nach Hause machten.
Bilder:
 
Bilder vom Vereinsausflug zu den Luisenburg-Festspielen nach Wunsiedel


Finale Probebühnenumbau
Allmählich scheinen die Jahre des Umbaus zu Ende zu gehen. Als einen der letzten Akte konnten wir nun den Umbau des Zuschauerraums in der Probebühne in Angriff nehmen. Damit können wir endlich auch rollstuhlgerechte Zuschauerplätze anbieten. Ganz nebenbei sind endlich einige Stolperfallen beseitigt, die einzelne Zuschauer leider schon schmerzhaft kennengelernt haben.
Der Umbau, der nun schon seit 2007 im Gange ist, war nötig geworden, um zunächst einen Ersatz für das Foyer zu schaffen, das sich vorher in einer alten Garage befand. Anschließend war eine komplette feuerpolizeiliche Überarbeitung des Probebühnen-Gebäudes (ein ehemaliges Feuerwehrhaus aus dem Jahre 1929) nötig geworden.
Vorstandschaft, Bühnenbau und Regie hoffen nun, dass ihre Nerven beim täglichen Vereinsgeschäft ab jetzt wieder weniger stark strapaziert werden.
Bilder:
 
Bilder vom Umbau des Zuschauerraums


Starkbierspende
Nur wenige Tage nach Erdbeben, Tsunami und Reaktorkatastrophe in Japan hatte das Starkbierfest in Penzberg stattgefunden. Damals kündigte Claudia Herdrich an, einen Teil des Erlöses für die Opfer zu spenden. Dem schlossen sich die Stadt- und Bergknappenkapelle und private Spender an.
Claudia Herdrich, Alex Bader sowie Kapellen-Vorsitzender Norbert Schmid übergaben nun 1000 € für Japan an BRK-Chef Ludwig Schmuck. Ihm zufolge hat allein das Deutsche Rote Kreuz 26 Millionen € an das Japanische Rote Kreuz weitergeleitet. Dafür seien 67 000 Patienten medizinisch versorgt, Decken, Kleider, Schlafsäcke und andere Hilfsgüter verteilt sowie 72 000 Übergangshäuser für Obdachlose ausgestattet worden. (Text/Foto: wos (PM))
Bild von der Spendenübergabe


Oberlandler gehen zum Film
Dass unser Abdon von Zeit zu Zeit im Fernsehen ist, daran haben wir uns ja schon fast gewöhnt, jetzt aber erhielten wir eine Anfrage von der „Die-Film-GmbH“, ob wir nicht ein paar Mönche übrig hätten. Schnell und begeistert sagten unsere acht (schein-) heiligsten Männer zu. ( A. Bader, B. Herdrich, P. Herdrich, A. Heurich, R. Hofmann, M.-J. Lippl, E. Sägmüller, M. Wolff) Gedreht wurde an mehreren Tagen zwischen Lenggries und Ammersee.
Es handelt sich um den Fernsehfilm „Das Leben ist ein Bauernhof“ (Arbeitstitel „Die Fischerhäuser“), eine Komödie mit Tiefgang von Thomas Kronthaler. Dominic Raacke, Heio von Stetten und Katharina Goebel spielen die Hauptrollen. Voraussichtlich wird das Ergebnis der äußerst interessanten Drehtage im Frühjahr 2012 in der ARD zu sehen sein.
Es geht um zwei ungleiche Brüder und deren Nichte, die sich nach dem Tod ihrer Schwester bzw. Mutter auf deren Bauernhof wiederfinden, und beschließen gemeinsam den sich ergebenden Problemen zu trotzen.
Bilder:
 
Bilder von der Komparsentätigkeit


Jahresversammlung 2011
Am 30. Januar lud die Vorstandschaft zur Jahresversammlung ein. Wir konnten auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. mit fünf gelungenen Inszenierungen, viel Arbeit an der Probebühne und einem Ausflug.
Nachdem der Umbau der Probebühne allmählich abgeschlossen ist, steht im neuen Jahr als letzte große Aufgabe die Sanierung des Zuschauerraums an.
Geehrt wurde Steffanie Jablonsky, die seit 25 Jahren dem Verein angehört. Sie war vier Jahre Vorstand und hat zahlreiche Stücke für den Verein inszeniert.
Eine für den Verein nur teilweise erfreuliche Ehrung wurde Abdon Ziegler zuteil. Er ist Mitglied bei den Oberlandlern seit 1959 und hat über 50 Mal die Verantwortung als Regisseur getragen. Dieses Amt legt er nun ab. Ganz zur Ruhe setzt er sich aber zum Glück nicht. Wir hoffen ihn noch oft als Mitspieler auf der Bühne erleben zu dürfen.
Bilder:
 
Bilder von der Jahresversammlung