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Frau Suitner nach Karl Schönherr |
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| Regie: |
Paul Herdrich | |
| Musik: |
Gerhard Prantl / trad. | |
| Inhalt: | Das Krämerehepaar Suitner hat sein Leben nur einem Ziel gewidmet: Dem Aufbau eines Kramerladens und damit eines sorgen- und vor allem schuldenfreien Lebens. Als es zu spät ist, spürt Frau Suitner, das Wichtigste ihres Lebens ausgelassen zu haben: Eigene Kinder. Sie lässt sich ihre Qualen nicht anmerken, sondern schuftet weiter, aus Liebe zu ihrem Mann. Als sie ihre Kräfte schwinden sieht, stellt sie ein junges, fleißiges Mädchen ein, und macht diese, voll innerer Qual, ihrem Mann schmackhaft. Als sie sich eines Tages in die Stadt aufmacht, kann man sich des Gefühls nicht erwehren, dass sie sich anschickt, ihren letzten Gang zu gehen. |
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| Presse: |
Penzberger Merkur [pdf-Datei,
1,13 MB] Gelbes Blatt [pdf-Datei,1,3 MB] |
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| Liedtexte: |
„De Arntn“, „A kloans Häusl“, „A koida Wind“ [pdf-Datei, 123 kb] | |
| Lieder: |
„De Arntn“, (Ausschnitt): 0:31 min. |
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| „A kloans Häusl“, (Ausschnitt): 0:37 min. | ||
| „A koida Wind“, (Ausschnitt): 0:51 min. | ||
| Bilder: |
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Urmel taucht ins Meer nach Max Kruse |
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| Regie: |
Ramona Baur - Jugendgruppe Lampenfieber | |
| Inhalt: | Das Urmel lebt mit Professor Tibatong auf der Insel Titiwu. Das ruhige Inselleben
wird auf den Kopf gestellt, als Seele-Fant eines Tages Seeungeheuer entdeckt, die um die Insel schwimmen. Um das Geheimnis dieser Meereswesen herauszufinden, machen sich der Professor und die Tiere der Insel mit Hilfe einer Tauchtablette auf in die Tiefsee. Dort erleben sie Abenteuer, die man nicht so schnell vergisst. Beinahe wird ihnen zum Verhängnis, dass die Meeresbewohner keine besonders gute Meinung von den Landbewohnern haben. |
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| Presse: |
Penzberger Merkur [pdf-Datei,
684 kb] Gelbes Blatt [pdf-Datei,359 kb] |
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| Bilder: |
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Starkbieranstich |
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| Regie/Org.: |
Claudia Herdrich / Stefan Frick / Stammwürze-Team | |
| Inhalt: | Da Penzberg 2011 seinen hundertsten Namenstag feierte, versetzten wir uns zurück in die
Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert. Wir mussten deshalb den Spagat hinbekommen zwischen historischer
Autenzität und aktuellsten Stadtthemen. Das Publikum ging dieses Experiment begeistert mit. Nach der Fastenpredigt von Bruder Servatius traf sich im Königlich Bayerischen Amtsgericht alles, was sich im vergangenen Jahr mit herausragenden Leistungen um das Gemeinwohl verdient gemacht hat. Zum süffigen Starkbier spielte die Stadt- und Bergknappenkapelle Penzberg. |
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| Presse: |
Penzberger Merkur [pdf-Datei,
1,29 MB] Gelbes Blatt [pdf-Datei, 601 kb] |
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| Liedtext: |
„Bahnhofstraßenblues“ [pdf-Datei, 162 kb] | |
| Bilder: |
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Wie Penzberg zu seinem Namen kam |
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| Veranstalter: |
Stadt Penzberg | |
| Regie/Autoren: |
Franz Wagner / Paul Herdrich | |
| Inhalt: | Penzberg, der Paradiesvogel der Städte im bayerischen Oberland, hat in seiner Bergbauvergangenheit
immer wieder für Wirbel im bäuerlichen Umland gesorgt. So auch 1911, als der Ort zu seinem Namen kam,
weil der ursprünglich dem Steuerdistrikt seinen Namen gebende Weiler St. Johannisrain gerade einmal 20 Bewohner
hatte, während der Ortsteil Penzberg inzwischen auf über 5000 Bewohner angewachsen war. Die Stadt Penzberg würdigte dieses Ereignis zum 100-Jährigen mit zahlreichen Veranstaltungen. Die Auftaktveranstaltung „Mit Zustimmung seiner königlichen Majestät", deren Kern ein Festvortrag von Prof. Dr. Heydenreuter war, wurde von den Oberlandlern mit Szenen aus dem Gemeinderat 1911 bereichert. Bei der Bürgerversammlung im Herbst wurden die Szenen und Ausschnitte aus dem Vortrag wiederholt. |
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| Presse: |
Penzberger Merkur [pdf-Datei,
344 kb] Gelbes Blatt [pdf-Datei, 297 kb] |
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| Bilder: |
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