Rückblick gespielte Stücke 2011
Frau Suitner nach Karl Schönherr
Regie:
Paul Herdrich
Musik:
Gerhard Prantl / trad.
Inhalt: Das Krämerehepaar Suitner hat sein Leben nur einem Ziel gewidmet:
Dem Aufbau eines Kramerladens und damit eines sorgen- und vor allem schuldenfreien Lebens. Als es zu spät ist, spürt Frau Suitner, das Wichtigste ihres Lebens ausgelassen zu haben: Eigene Kinder. Sie lässt sich ihre Qualen nicht anmerken, sondern schuftet weiter, aus Liebe zu ihrem Mann.
Als sie ihre Kräfte schwinden sieht, stellt sie ein junges, fleißiges Mädchen ein, und macht diese, voll innerer Qual, ihrem Mann schmackhaft.
Als sie sich eines Tages in die Stadt aufmacht, kann man sich des Gefühls nicht erwehren, dass sie sich anschickt, ihren letzten Gang zu gehen.
Presse:
Penzberger Merkur [pdf-Datei, 1,13 MB]
Gelbes Blatt [pdf-Datei,1,3 MB]
Liedtexte:
„De Arntn“, „A kloans Häusl“, „A koida Wind“ [pdf-Datei, 123 kb]
Lieder:
„De Arntn“, (Ausschnitt): 0:31 min.
Ohne Flash-Player Hörprobe hier abrufbar.
„A kloans Häusl“, (Ausschnitt): 0:37 min. Ohne Flash-Player Hörprobe hier abrufbar.
„A koida Wind“, (Ausschnitt): 0:51 min. Flash-Player Hörprobe hier abrufbar.
Bilder:
 
Bilder von Frau Suitner



Krippenspiel der Hirtenkinder
Regie:
Paul Herdrich
Inhalt: Unsere „Oberlandler Hirten" waren auch in diesem Advent wieder bei mehreren Adventsingen in Penzberg, München und Benediktbeuern im Einsatz.
In Verbindung mit der von Sängern dargebotenen Herbergsuche zeigte unser Theaternachwuchs dabei die neu geschriebenen Szenen „Fremde raus aus Bethlehem" und „Weil immer wo ein Lichtlein brennt ...". Eine echte Vorweihnachtsfreude für die Zuschauer und Zuhörer. Der echte Dialekt kam auch bei diesen kritischen Texten bestens zur Geltung.
Bilder:
 
Bilder vom Hirtenspiel


Urmel taucht ins Meer nach Max Kruse
Regie:
Ramona Baur - Jugendgruppe Lampenfieber
Inhalt: Das Urmel lebt mit Professor Tibatong auf der Insel Titiwu. Das ruhige Inselleben wird auf den Kopf gestellt, als Seele-Fant eines Tages Seeungeheuer entdeckt, die um die Insel schwimmen.
Um das Geheimnis dieser Meereswesen herauszufinden, machen sich der Professor und die Tiere der Insel mit Hilfe einer Tauchtablette auf in die Tiefsee. Dort erleben sie Abenteuer, die man nicht so schnell vergisst.
Beinahe wird ihnen zum Verhängnis, dass die Meeresbewohner keine besonders gute Meinung von den Landbewohnern haben.
Presse:
Penzberger Merkur [pdf-Datei, 684 kb]
Gelbes Blatt [pdf-Datei,359 kb]
Bilder:
 
Bilder vom Urmel



Starkbieranstich
Regie/Org.:
Claudia Herdrich / Stefan Frick / Stammwürze-Team
Inhalt: Da Penzberg 2011 seinen hundertsten Namenstag feierte, versetzten wir uns zurück in die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert. Wir mussten deshalb den Spagat hinbekommen zwischen historischer Autenzität und aktuellsten Stadtthemen. Das Publikum ging dieses Experiment begeistert mit.
Nach der Fastenpredigt von Bruder Servatius traf sich im Königlich Bayerischen Amtsgericht alles, was sich im vergangenen Jahr mit herausragenden Leistungen um das Gemeinwohl verdient gemacht hat. Zum süffigen Starkbier spielte die Stadt- und Bergknappenkapelle Penzberg.
Presse:
Penzberger Merkur [pdf-Datei, 1,29 MB]
Gelbes Blatt [pdf-Datei, 601 kb]
Liedtext:
„Bahnhofstraßenblues“ [pdf-Datei, 162 kb]
Bilder:
 
Bilder vom Starkbieranstich


Wie Penzberg zu seinem Namen kam
Veranstalter:
Stadt Penzberg
Regie/Autoren:
Franz Wagner / Paul Herdrich
Inhalt: Penzberg, der Paradiesvogel der Städte im bayerischen Oberland, hat in seiner Bergbauvergangenheit immer wieder für Wirbel im bäuerlichen Umland gesorgt. So auch 1911, als der Ort zu seinem Namen kam, weil der ursprünglich dem Steuerdistrikt seinen Namen gebende Weiler St. Johannisrain gerade einmal 20 Bewohner hatte, während der Ortsteil Penzberg inzwischen auf über 5000 Bewohner angewachsen war.
Die Stadt Penzberg würdigte dieses Ereignis zum 100-Jährigen mit zahlreichen Veranstaltungen.
Die Auftaktveranstaltung „Mit Zustimmung seiner königlichen Majestät", deren Kern ein Festvortrag von Prof. Dr. Heydenreuter war, wurde von den Oberlandlern mit Szenen aus dem Gemeinderat 1911 bereichert. Bei der Bürgerversammlung im Herbst wurden die Szenen und Ausschnitte aus dem Vortrag wiederholt.
Presse:
Penzberger Merkur [pdf-Datei, 344 kb]
Gelbes Blatt [pdf-Datei, 297 kb]
Bilder:
 
Bilder vom Festakt


Mord(s)theater - Kriminelles Dreigangmenü
Regie/Org.:
Ramona Baur / Regine Richter
Inhalt: Elisabeth eröffnet zusammen mit ihrem Geschäftspartner Basti ein Hotel und lädt das ganze Publikum - nur beste Freunde, die sie zumeist auf ihrem bewegten Lebensweg lange vernachlässigt hat - zum Probelauf ihres Hauses ein.
Während sich die Gäste kulinarisch verwöhnen lassen, reißen alte Wunden und düstere Winkel der Vergangenheit wieder auf. Jeder hat plötzlich ernsthafte Gründe jedem an den Kragen zu wollen. Da passiert ein Mord ...
Das Projekt wurde vom Schauspielerteam nach einem Handlungsrahmen von Ramona Baur und Regine Richter selbst entwickelt. Markus Bocksberger und sein Team vom Bistro Extra sorgen für das leibliche Wohl.
Bilder:
 
Bilder vom Mord(s)theater