24. März 2007

Momo

nach Michael Ende

Regie: Ramona Baur – Jugendgruppe Lampenfieber

Plakat Momo © OVTP

Eine Tages ist Momo da – ein kleines Mädchen in einer viel zu großen Jacke. Sie wohnt in der Ruine des alten Amphitheaters am Rande einer Stadt.
Die Menschen der Umgebung sind nach anfänglichen Zweifeln froh darüber. Denn Momo hat die besondere Gabe, die Herzen der Menschen zu öffnen. Wann immer es Probleme gibt oder Streit – „geh doch zu Momo und alles wird gut“ heißt es überall.
Auch die Kinder sind glücklich, denn so schön wie mit ihr haben sie noch nie gespielt. Aber bald fallen Schatten über den Ort. Die Menschen haben immer weniger Zeit … für sich und andere.
Unerkannt sind graue Herren in die Stadt gekommen. Momo erzählt es ihren Freunden. Dadurch wird sie zu einer großen Gefahr für die Zeitdiebe. Sie versuchen das Mädchen zu überreden, zu bestechen, zu bedrohen.
Da kommt ihr die weise alte Schildkröte Kassiopeia zur Hilfe. Wird es den beiden gelingen, die grauen Herren zu überlisten? Werden die Menschen wieder Zeit haben für sich und andere?

Presse:
Penzberger Merkur [pdf-Datei, 592 kb]
Gelbes Blatt [pdf-Datei, 460 kb]

Bilder der Aufführung

Quelle: © Oberlandler Volkstheater Penzberg e.V.

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