Starkbieranstich 2019

17. März 2019 2019, Allgemein, Stücke

Mit neuem Wirt in der Stadthalle, konnte in diesem Jahr auch der Kartenvorverkauf in die Stadthalle zurück verlegt werden. Vielleicht haben uns nicht alle gefunden am Vorverkaufstag, da komischerweise Karten übrig blieben. – Nichtsdestotrotz – am Ende waren alle Vorstellungen ausverkauft und die begeisterten Rückmeldungen motivieren uns, schon wieder an die kommende Starkbiersaison zu denken.

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Jahresversammlung 2019

8. Februar 2019 Allgemein, Vereinsleben

Die Mitgliederversammlung zog in diesem Jahr nicht gar so viele Mitglieder an, was an der gefallenen Schneemenge lag. Abgesehen davon, gab es aber auch nichts, was eine beschlussfähige Versammlung verlangt hätte. Der Verein konnte auf ein erfolgreiches 110. Spieljahr zurückblicken. Mit dem Umzug des Starkbiers in die Stadthalle, dem Jugendstück "Krabat" und dem "bayerischen Jedermann" waren wieder drei erfolgreiche Inszenierungen am Start.

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Weihnachtsfeier 2018

19. Dezember 2018 Allgemein, Vereinsleben

Unser erfolgreiches Spieljahr 2018 ließen wir mit einer Weihnachtsfeier in der "Schönen Aussicht" in Penzberg / Reindl ausklingen. Neben gutem Essen und kurzweiliger Unterhaltung gab es in diesem Jahr anlässlich unseres 110-jährigen Vereinsjubiläums ein Päckchen eigens vom Cafe Freudenberg kreierter Oberlandler-Pralinen.

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Wir dürfen das Kulturerbe-Logo benutzen

1. Dezember 2018 Allgemein, Vereinsleben

Die Oberlandler gehören zu den ältesten Theatervereinen, die im Verband Bayerischer Amateurtheater und im Bund Deutscher Amateurtheater organisiert sind. Weil wir uns bei unserer Theaterarbeit der Mundart und dem kulturellen Erbe unserer Region verpflichtet fühlen, dürfen wir seit Kurzem mit dem Segen des Deutschen Amateurtheaterverbandes das Logo „Immaterielles Kulturerbe“ verwenden.

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Ein bayerischer Jedermann

30. November 2018 2018, Allgemein, Stücke

Zum Abschluss der Spielsaison und quasi als Geschenk an uns selbst und an das Publikum zum 110-Jährigen Jubiläum der Vereinsgründung, zeigten wir die Tragödie des Jedermann. Neben dem Original von Hugo von Hofmannsthal, das seit 1920 in Salzburg gespielt wird, hat mittlerweile auch die bayerische Fassung von Oskar Weber Berühmtheit erlangt. Zur Aufführung kam eine etwas veränderte bairische Fassung.

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Krabat

18. Oktober 2018 2018, Allgemein, Stücke

Die Jugendgruppe Lampenfieber wagte sich im Herbst an die sorbische Sage „Krabat“, die Otfried Preußler zu einem so packenden Jugendroman verarbeitet hatte. Schon seit Jahren war dies in Planung, nur dass in der näheren Umgebung andere Theatergruppen schneller waren. Der Waisenjunge Krabat beginnt – auf sonderbare Weise gerufen – eine Lehre als Müller. Bald schon wird ihm bewusst, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Er wird Teil eines Spiels mit schwarzer Magie.

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Die Oberlandler auf Tram-Fahrt

22. September 2018 Allgemein, Vereinsleben

Als Theaterer denkt man bei der Münchner Trambahn natürlich an Weiß Ferdls Sketch „Linie 8“, aber am Max-Weber-Platz und am Nordfriedhof hielten wir nicht. Dennoch: Die Tram selbst kam vom Baujahr her fast aus seiner Zeit. Der Jahresausflug führte uns in diesem Jahr nach München zu einer zweistündigen Rundfahrt mit der Tram.

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Don Camillo und Peppone

Dem Buch- und Filmklassiker fehlt auch in der Bühnenfassung nichts an Witz – ein gelungenes Gemälde der italienischen Nachkriegsgesellschaft. Die Stimmung im kleinen Dorf in der italienischen Bassa ist nach der gewonnenen Gemeindewahl durch den Kommunisten Peppone aufgeheizt. Als er seinen Sohn auch noch auf den Namen Lenin taufen lassen will, schreitet der streitbare Priester Don Camillo tatkräftig ein. Der Herr am Kreuz ist sein besonnener und gerechter Verbündeter und Kritiker. Dabei ist der Kommunist Peppone tief im Herzen genauso tief gläubig, wie Don Camillo sozialistisch.

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Der kleine Prinz

„Man sieht nur mit dem Herzen gut – Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ Ein Satz, der die Welt verzauberte, so wie die ganze Geschichte eine bezaubernde Suche ist, nach dem Sinn des Lebens und nach dem Wesen von Liebe und Freundschaft.

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Das Fenster zum Flur

Familie Wiesner lebt in einer Kellerwohnung. Durch das Fenster zum Flur holt sich Anni die Welt in ihre Wohnung. Das Fenster verbindet sie mit Nachbarn und Straße. Anni lebt für ihren Wunsch, dass es ihre Kinder einmal besser haben sollen. Ihre Familie tut ihr den Gefallen: Helene ist in Amerika gut verheiratet, Herbert studiert Medizin, Inge soll eine aufstrebende Tänzerin werden … meint die Mutter.

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